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| Nicht Ängste schüren, sondern die Chance begreifen |
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In der Debatte zu aktuellen Zahlen zur Grenzkriminalität warnt das Aktionsbündnis Brandenburg davor, dass die Kriminalitätsfurcht ausgenutzt werden könnte, um Stimmung gegen Polen zu machen.
In einem 15-minütigen MP3-Stück, diskutieren Polizeipräsident Arne-Christian Feuring, und der Sicherheitsexperte der IHK Ostbrandenburg, Dr. Knuth Thiel, die deutsch-polnische Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Diebstahl- und Einbruchkriminalität. Das Interview finden Sie unter http://www.aktionsbuendnis-brandenburg.de/deutsch-polnische-grenzregion |
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| Neuer Tarifvertrag für Berlin und Brandenburg |
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| Für das Berliner und Brandenburger Wach- und Sicherheitsgewerbe wird der Mindestlohn rückwirkend zum 1. Januar 2011 von 6,00 auf 6,53 Euro angehoben - bis 2013 soll er stufenweise auf 7,50 Euro ansteigen. Mit dem neuen Tarifvertrag wird in Berlin und Brandenburg in der untersten Entgeltgruppe erstmals länderübergreifend der gleiche Lohn gezahlt. Auch für qualifizierte Tätigkeiten soll sich der Satz mit dem neuen Tarifvertrag ab 2012 stufenweise erhöhen. Informationen unter http://www.masf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.239397.de |
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| Ursachen und Folgen des Wandels in Sicherheitskulturen |
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Sicherheitskultur bezeichnet die Gesamtheit der Überzeugungen, Werte und Praktiken, die darüber entscheiden, was als eine Gefahr anzusehen ist und mit welchen Mitteln ihr begegnet werden soll. Sicherheitskultur entsteht und wandelt sich im Wechselverhältnis von Politik, Gesellschaft und äußeren Bedrohungen. Im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ fördert das BMBF das Forschungsvorhaben „Sicherheitskultur im Wandel“ (SiW) seit Juli 2010 für drei Jahre. Das Projekt zur Erforschung der Grundlagen sicherheitspolitischen Handelns gehört zum Schwerpunkt „Gesellschaftliche Dimensionen der Sicherheitsforschung“. http://www.sicherheitskultur.org/de.html |
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| Gemeinsame Fachtagung von IHKs und Verfassungsschutz |
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Wirtschaftsspionage bedroht auch Unternehmen in Brandenburg Know-how muss geschützt werden – Gefahren auch aus dem Internet
Eine Fachtagung fand mit rund 150 Unternehmern und Vertretern von Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen statt. Sie wurde gemeinsam vom brandenburgischen Verfassungsschutz, den brandenburgischen Industrie- und Handelskammern sowie dem Arbeitskreis für Unternehmenssicherheit (AKUS) veranstaltet. Erörtert wurden mögliche Aktivitäten ausländischer Geheimdienste und Spionage von Konkurrenten, Gefährdungsanalysen, Gefahren bei Auslandsreisen sowie Möglichkeiten des effektiven Schutzes von Unternehmen und Einrichtungen gegen Ausspähung auch via Internet.
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| Sicherheitspartnerschaft verabschiedet |
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Vereinbarung von IHK und Innenministerium zum Schutz der heimischen Wirtschaft
Die Brandenburger IHKs und das Innenministerium haben zum Schutz der Brandenburger Wirtschaft eine Vereinbarung abgeschlossen. Ziel dieser Partnerschaft ist Prävention vor Wirtschaftsspionage fremder Geheimdienste. Vereinbart wurde ein regelmäßiger Informationsaustausch und die gegenseitige Unterstützung bei Aus- und Fortbildungsveranstaltungen zur Abwehr von Wirtschaftsspionage, aber auch zu anderen Themen, wie dem Extremismus.
Anlass für die Vereinbarung ist auch die zunehmende Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Brandenburg. Mit seinen wissenschaftlichen Einrichtungen und der Konzentration von Forschungs- und Entwicklungspotentialen ist Brandenburg für immer mehr innovative und technologieinteressierte Unternehmen Anziehungs- und Ansiedlungspunkt. Die Unternehmer sollen auch durch diese Vereinbarung dahingehend sensibilisiert werden, dass sie ihre technologischen Errungenschaften schützen und somit den Abfluss von Informationen und Daten verhindern.
Der Arbeitkreis für Unternehmenssicherheit (AKUS) wird gemeinsam mit der Abteilung Verfassungsschutz des Innenministeriums die Sicherheitspartnerschaft mit Leben erfüllen. Im Bereich der Wirtschaftskriminalität wird der Informationsaustausch weiterhin anlassbezogen zwischen AKUS, dem Innenministerium und dem Landeskriminalamt erfolgen.
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| Lagebericht zur IT-Sicherheit 2009 veröffentlicht |
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03. März 2009 / Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat auf der CeBIT den Bericht "Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2009" vorgestellt. Die Bedrohungslage der IT-Sicherheit bei Verwaltungen, Unternehmen und Privatanwendern ist auf anhaltend hohem Niveau. Weitere Informationen bietet Ihnen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
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| Kriminalität im Handel |
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Studie über die Kriminalitätslage im Handel seit Wegfall der Grenzkontrollen zu Polen - Kein Anstieg der Kriminalität in der Grenzregion
Auch nach dem Wegfall der Kontrollen sind Unternehmen nicht stärker von Kriminalität betroffen als zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt die Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg mit einer quantitativen Dunkelfeldbefragung von gut 100 Einzelhändlern entlang der Oder in Ostbrandenburg und Lubuskie. Es wurde die Belastung der Unternehmen mit Diebstahlskriminalität vor und nach dem Wegfall der Kontrollen abgefragt, wie die Händler die Kriminalitätsentwicklung insgesamt beurteilten und wie sie sich vor möglicher Kriminalität schützen.
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| Studie „Die Sicherheitswirtschaft in Berlin und Brandenburg“ |
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Da sich aus der amtlichen Statistik keine Analyse zum Marktsegment Sicherheit ableiten lässt, hat die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen eine Unternehmensbefragung durchgeführt. Ziel war es, einen regionalen Überblick über die Branche zu erhalten. Die Ergebnisse sind in der Studie „Die Sicherheitswirtschaft in Berlin und Brandenburg“ veröffentlicht.
Mit den Marktfeldern Sicherheitstechnik, IT-Sicherheit und Sicherheitsdienstleistungen wurden drei Segmente vorgegeben, in denen regionale und überregionale Geschäftstätigkeit erfolgen.
Beschäftigungsstärkstes Geschäftsfeld sind die Sicherheitsdienstleistungen. Hier sind mehr als 18.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die meisten Unternehmen sind im Segment Sicherheitstechnik tätig (42,5 %). IT-Sicherheit ist für knapp 1/3 aller Unternehmen das wichtigste Geschäftsfeld. Die Hälfte der Unternehmen ist innerhalb der letzten 10 Jahren gegründet worden. Damit wuchsen sowohl die Beschäftigtenzahlen, insbesondere aber die Umsatzzahlen. Im Zeitraum 2003 bis 2007 lagen die jährlichen Zuwachsraten bei 18%.
Mehr als 50 % der Unternehmen orientieren sich auf den überregionalen, bundesweiten Markt. Vorrangig regional tätig sind 29 % der Unternehmen, international nur 9 %.
Wichtigster Zielkunde ist die Industrie, gefolgt von der öffentlichen Hand und den Betreibern von Infrastrukturen. 73 % der Unternehmen sind an FuE-Kooperation interessiert, 48 % haben Bedarf an Weiterbildung. In einer Hochrechnung auf alle Unternehmen (220) wurde ein Umsatz von 2,43 Mrd. Euro und eine Beschäftigtenzahl von 24.500 abgeschätzt.
Studie als Download:
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| Broschüre Sicherheit in Berlin und Brandenburg |
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Die anlässlich der Dialog-Foren „Safety, Security and Geoinformation-Services for Europe“ in Brüssel (4. bis 5. Juni 2008) erschienene Broschüre gibt einen umfassenden Überblick über international erfolgreiche Projekte aus der Zusammenarbeit der regionalen Wirtschaft mit Forschung und Wissenschaft. Die Broschüre entstand unter Federführung von Projekt Zukunft. Neben aktuellen Zahlen und Fakten zum Standort und den wichtigsten Netzwerken werden Lösungen und Projekte aus den Themenbereichen „Sichere Identität", „Gesicherte Strukturen" sowie „Aus- und Weiterbildung" vorgestellt.
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| Sicherheitslage in Deutschland |
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Bericht über die Sicherheitslage in Deutschland, den so genannten "Zweiten Periodischen Sicherheitsbericht (2. PSB)" , er gibt ein umfassendes Bild der Kriminalitätslage und –entwicklung in Deutschland wieder. Insbesondere geht er auf die Kriminalität im öffentlichen Raum sowie erstmalig auf die Frage der Sicherheitswahrnehmung der Bürger ein.
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