 |
|  |
| Verfassungsschutzbericht 2011 |
|
29.03.2012 / Zum Herunterladen (PDF-Datei) - mit umfangreichem Anhang, darunter Gesetzestexte, Glossar sowie Symbole und Kennzeichen des Rechtsextremismus Download |
|
| Trojaner verlangt im Namen des BSI Strafzahlungen wegen Raubkopien |
|
20.03.2012 Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik weist darauf hin, dass Kriminelle mit einer bereits 2011 erprobten Masche erneut PC-Besitzer erpressen: Sie sollen Geld überweisen, da mit dem Rechner angeblich Raubkopien heruntergeladen wurden. Um glaubwürdig zu erscheinen, nutzen sie die Logos von BSI und GVU. |
|
| Nicht Ängste schüren, sondern die Chance begreifen |
|
2011: In der Debatte zu aktuellen Zahlen zur Grenzkriminalität warnt das Aktionsbündnis Brandenburg davor, dass die Kriminalitätsfurcht ausgenutzt werden könnte, um Stimmung gegen Polen zu machen.
In einem 15-minütigen MP3-Stück, diskutieren Polizeipräsident Arne-Christian Feuring, und der Sicherheitsexperte der IHK Ostbrandenburg, Dr. Knuth Thiel, die deutsch-polnische Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Diebstahl- und Einbruchkriminalität. Das Interview finden Sie unter http://www.aktionsbuendnis-brandenburg.de/deutsch-polnische-grenzregion |
|
| Neuer Tarifvertrag für Berlin und Brandenburg |
|
| Für das Berliner und Brandenburger Wach- und Sicherheitsgewerbe wird der Mindestlohn rückwirkend zum 1. Januar 2011 von 6,00 auf 6,53 Euro angehoben - bis 2013 soll er stufenweise auf 7,50 Euro ansteigen. Mit dem neuen Tarifvertrag wird in Berlin und Brandenburg in der untersten Entgeltgruppe erstmals länderübergreifend der gleiche Lohn gezahlt. Auch für qualifizierte Tätigkeiten soll sich der Satz mit dem neuen Tarifvertrag ab 2012 stufenweise erhöhen. Informationen unter http://www.masf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.239397.de |
|
| Ursachen und Folgen des Wandels in Sicherheitskulturen |
|
Sicherheitskultur bezeichnet die Gesamtheit der Überzeugungen, Werte und Praktiken, die darüber entscheiden, was als eine Gefahr anzusehen ist und mit welchen Mitteln ihr begegnet werden soll. Sicherheitskultur entsteht und wandelt sich im Wechselverhältnis von Politik, Gesellschaft und äußeren Bedrohungen. Im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ fördert das BMBF das Forschungsvorhaben „Sicherheitskultur im Wandel“ (SiW) seit Juli 2010 für drei Jahre. Das Projekt zur Erforschung der Grundlagen sicherheitspolitischen Handelns gehört zum Schwerpunkt „Gesellschaftliche Dimensionen der Sicherheitsforschung“. http://www.sicherheitskultur.org/de.html |
|
| Gemeinsame Fachtagung von IHKs und Verfassungsschutz |
|
2010: Wirtschaftsspionage bedroht auch Unternehmen in Brandenburg Know-how muss geschützt werden – Gefahren auch aus dem Internet |
|
| Sicherheitspartnerschaft verabschiedet |
|
Vereinbarung von IHK und Innenministerium zum Schutz der heimischen Wirtschaft
Die Brandenburger IHKs und das Innenministerium haben zum Schutz der Brandenburger Wirtschaft eine Vereinbarung abgeschlossen. Ziel dieser Partnerschaft ist Prävention vor Wirtschaftsspionage fremder Geheimdienste. Vereinbart wurde ein regelmäßiger Informationsaustausch und die gegenseitige Unterstützung bei Aus- und Fortbildungsveranstaltungen zur Abwehr von Wirtschaftsspionage, aber auch zu anderen Themen, wie dem Extremismus.
Anlass für die Vereinbarung ist auch die zunehmende Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Brandenburg. Mit seinen wissenschaftlichen Einrichtungen und der Konzentration von Forschungs- und Entwicklungspotentialen ist Brandenburg für immer mehr innovative und technologieinteressierte Unternehmen Anziehungs- und Ansiedlungspunkt. Die Unternehmer sollen auch durch diese Vereinbarung dahingehend sensibilisiert werden, dass sie ihre technologischen Errungenschaften schützen und somit den Abfluss von Informationen und Daten verhindern.
Der Arbeitkreis für Unternehmenssicherheit (AKUS) wird gemeinsam mit der Abteilung Verfassungsschutz des Innenministeriums die Sicherheitspartnerschaft mit Leben erfüllen. Im Bereich der Wirtschaftskriminalität wird der Informationsaustausch weiterhin anlassbezogen zwischen AKUS, dem Innenministerium und dem Landeskriminalamt erfolgen.
|
|

|  |
|